Infolists

PIM Modul: Infolists

Flexible Datenorganisation

In jeder Kategorie des PIM-Systems lassen sich beliebig viele Infolisten anlegen. Diese Infolisten sind strukturierte Datensammlungen, die jeweils ein spezifisches Themenfeld oder Informationscluster abbilden – vollkommen flexibel und individuell definierbar.

Beispiele für Infolisten

  • Produkt- oder Gerätelisten
  • Referenzprojekte oder Kundenbeispiele
  • Blogartikel oder Newsbeiträge
  • Ausbildungs- oder Lernmaterialien
  • Prozessdaten oder Serviceberichte
  • DataStreams für technische Entwicklungen oder Supportfälle
  • Medienlisten, z. B. Videoeinbettungen oder Bildergalerien
  • AI-generierte Inhalte oder zusammengeführte Partnerinformationen

Zentrale Merkmale

Keine Begrenzung

Weder die Anzahl der Infolisten noch die Datensätze pro Liste sind limitiert.

Eigene Attributstrukturen je Liste

Jede Infoliste verfügt über ein eigenes, frei definierbares Attributschema – vergleichbar mit einer individualisierten Tabelle mit Spaltenstruktur.

Modularität & Kontextbezug

Infolisten sind innerhalb ihrer Kategorie organisiert, aber domänenübergreifend nutzbar und lassen sich auch auf anderen Seitenstrukturen (z. B. Landingpages oder thematischen Clustern) publizieren.

Multi-Verwendung der Inhalte

Jeder Eintrag kann mehrfach verwendet, verschlagwortet, verteilt und dynamisch aktualisiert werden.

Zielsetzung

Sichtbarkeit durch systematisch organisierte Information

Die Infolisten bilden das Rückgrat eines strukturierten Informationsökosystems, das konsequent auf Sichtbarkeit und digitale Auffindbarkeit ausgerichtet ist. Sie sorgen dafür, dass sämtliche fachlichen, technischen, prozessbezogenen und redaktionellen Informationen eines Unternehmens in eine strukturierte, maschinenlesbare und SEO-wirksame Form gebracht werden.

Suchmaschinen – und insbesondere moderne KI-Systeme – benötigen strukturierte, fortlaufend aktualisierte Informationen, um Unternehmen, Leistungen und Kompetenzen korrekt zu verstehen. Infolisten sind das Instrument, um diese Informationsströme präzise darzustellen.

Pflegemodelle der Infolisten

1. Dynamisch aktualisierende Listen: Listen, die alte Daten überschreiben, aktualisieren oder löschen – z. B. bei Produktaktualisierungen.

2. Stetig ergänzende Listen: Listen, die neue Einträge laufend hinzufügen – z. B. bei News, Referenzen oder Blogposts.

Update-Steuerung

über das Data.Streams-Modul

Die Aktualisierung und das Befüllen der Infolisten wird zentral über das Data.Streams-Modul geregelt. Je nach Use Case lassen sich Daten:

  • manuell eingeben
  • automatisiert importieren
  • durch KI generieren oder anreichern
  • aus anderen Systemen übernehmen (z. B. ERP, Portale, Lieferantenfeeds)

Kollaborative Nutzung & Zugriffslogik

Flexibel, sicher und teamübergreifend

Die Pflege und Befüllung von Infolisten kann sowohl intern als auch extern erfolgen:

  • Innerhalb eines Unternehmens können einzelne Mitarbeiter oder ganze Abteilungen verantwortlich sein
  • Ebenso können externe Partner, Dienstleister oder Lieferanten aktiv in die Datenpflege eingebunden werden
  • Auch Mischszenarien – z. B. ein Hersteller, der gemeinsam mit mehreren Partnerunternehmen oder einem eigenen Händlernetzwerk an einer gemeinsamen Datenbasis arbeitet – sind realisierbar

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Fazit: Strukturierte Informationssteuerung

Der Bereich Infolists stellt eine skalierbare Datenstruktur zur strukturierten Erfassung, Pflege und Ausspielung von Informationsobjekten bereit. Durch frei definierbare Attributschemata, domänenübergreifende Nutzung und zentrale Steuerung über das Data.Streams-Modul werden Inhalte konsistent, versionierbar und automatisiert aktualisiert.

Dies schafft eine maschinenlesbare, SEO-optimierte Informationsbasis, die interne und externe Akteure effizient in einen kontrollierten Datenfluss einbindet.